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Komponisten:

Berthold Hummel — mein Kompositionslehrer in den 60er Jahren

Max Reger

Tschaikovski und "das mächtige Häuflein"

Ralph Vaughan Williams

 

Interpreten:

Anat Czarny, Mezzopopran aus Israel

Asmik Grigorian, Sopran aus Litauen

Dalia Kuznecovaitė, Geigerin aus Litauen

Hanna-Elisabeth Müller, Sopran aus D

Philippe Sly, Bassbariton aus Kanada

Arcis Saxophonquartett
 

Künstlerporträts in
Wikipedia und Youtube

 

Rezensionen:

Hanna-Elisabeth Müller: Traumgekrönt
Lieder von Strauss, Schönberg, Berg

Lieder und Duette von Spohr, Mendelssohn-Bartholdy und Hensel
gesungen von Felicitas und Judith Erb

Richard Strauss: Der Rosenkavalier
Dutch National Opera, Amsterdam, 2015

Lena Belkina: Classic Vienna
Arien von Mozart, Gluck und Haydn

 

Außergewöhnliche Musikinstrumente

 

 

Impressum / Kontakt  

 

 

Wahre Schätze liegen nicht offen in den Schaufenstern,
sondern wollen mit Liebe gesucht und entdeckt werden!

 

Künstlerporträts

Komponisten:

Berthold Hummel — mein Kompositionslehrer in den 60er Jahren

Max Reger — ein herausragender Tonschöpfer der Spätromantik

Tschaikovski und "das mächtige Häuflein"
Mili Balakirev, Alexander Borodin, César Cui, Modest Mussorgsky und Nicolai Rimski-Korssakov wollten die russische Musik von ihren volkstümlichen Wurzeln her erneuern. Von Tschaikovski sehr kritisch betrachtet und ihrer anfänglichen Bedeutungslosigkeit bewusst, nannten sie sich ironisch "das mächtige Häuflein". Heute sind ihre Werke ein Grundpfeiler der weltweiten Anerkennung, die russische Musik genießt.

Ralph Vaughan Williams — der große Symphoniker Englands erweist sich in großer wie in kleiner Form als ein unvergleichlicher Tonpoet.

 

Interpreten:

Anat Czarny, Mezzopopran aus Israel,
Opern-, Konzert- und Liedsängerin mit schöner Stimme und tänzerischer Eleganz auf der Bühne.

Asmik Grigorian, Sopran aus Litauen,
ausdrucksstarke Interpretin zahlreicher Rollen des jugendlich-dramatischen Fachs an bedeutenden Opernhäusern.

Dalia Kuznecovaitė, Violinvirtuosin aus Litauen

Hanna-Elisabeth Müller, Sopran aus Deutschland,
vor allem bekannt durch bewegende Rollenportraits in Opern von Mozart und Strauss, von der Zeitschrift OPERNWELT als "Nachwuchskünstlerin 2014" gekürt und mit namhaften Orchestern und Dirigenten in bedeutenden Konzertsälen präsent.

Philippe Sly, Bassbariton aus Kanada,
Einer der fazinierendsten Opern-, Konzert- und Liedsänger der jungen Generation.

Arcis Saxophonquartett,
vielseitige Kammermusikformation.

 

Künstlerporträts in Wikipedia und Youtube

 

CD-Rezensionen:

Traumgekrönt
Hanna-Elisabeth Müller und Juliane Ruf interpretieren Lieder von Richard Stauss,
Arnold Schönberg und Alban Berg.

Lieder und Duette von Louis Spohr, Felix Mendelssohn-Bartholdy und Fanny Hensel
viel zu wenig bekannte musikalische Juwelen, ausdrucksvoll und klangschön interpretiert von den Schwestern Felicitas und Judith Erb.

Richard Strauss:  Der Rosenkavalier
Dutch National Opera, Amsterdam, Liveaufnahme von Sep. 2015

Lena Belkina:  Classic Vienna
Arien aus Opern von Wolfgang Amadeus Mozart, Christophh Willibald Gluck und Joseph Haydn, ausdruckssvoll interpretiert mit dem ORF Radio-Symphonierorchester Wien

 

Außergewöhnliche Musikinstrumente

 


 

Schöne Konzertvideos

von weniger bekannten, aber besonders wertvollen Werken der Tonkunst:

 

Heinrich von Herzogenberg

Dieser gute Freund und Zeitgenosse von Johannes Brahms hat außergewöhnlich schöne Musik komponiert.

Trio für Oboe, Horn und Klavier op. 61

 

Gustav Holst

Die Planeten

 

Leos Janacek

Symphonische Rhapsodie Taras Bulba -- Symfonieorkest Vlaanderen

Sinfonietta -- WDR-Sinfonieorchester

 

Darius Milhaud

Wenn sich ein Südfranzose in Jazz verliebt, entsteht bezaubernde Musik:

La Creation du Monde -- PSU Symphony

 

Ottorino Respighi

Ein Tonschöpfer kann seiner Stadt kaum schönere Musik schenken als die

Fontane di Roma – National Youth Orchestra of Canada

Pini di Roma - Gimnazija Kranj Symphony Orchestra

Adagio für Cello und Orchester - mit Enrico Dindo als Solist

 

Alexander Scriabin

Le poème de l'extase - Philharmonia Orchestra, Esa-Pekka Salonen

 

Rudi Stephan

ist im Jahr 2015 im Alter von 28 Jahren im 1. Weltkrieg gefallen.

Auf so sinnlose Weise hat Deutschland eines seiner begnadetsten Talente verloren. Hier ist sein bekanntestes Werk, auf der Höhe seiner Zeit und sehr schön anzuhören (ab 4:30 min in diesem Video):

Musik für Orchester in einem Satz (1912)